Hätte mein geschätzter Kochkollege und Kamerad Marco Kramer vom Marieneck nicht den Kölner Summer of Supper ins Leben gerufen, wäre meine seit Jahren dahingurgelnde Idee von „Stadt Land Food“ wohl für immer in der Planungsphase stecken geblieben. Gottseidank aber gibt es gute Freunde und so etwas wie glückliche Fügungen, die einem mit vereinter Kraft einen kleinen Tritt in den Allerwertesten verpassen. So sei es also: Am kommenden Samstag, den 12. Juli, feiert mein erster Supper Club-Abend Premiere, zusammen mit der grandiosen Simone von Pi mal Butter lasse ich für euch im Marieneck in Köln-Ehrenfeld die Teller, Töpfe und die Puppen tanzen.

Die erste gute Nachricht: Es gibt noch ein paar Karten. Und die zweite: Es wird verdammt gut.

Hier gibt’s die Tickets und noch ein paar Infos rund um unseren und auch die folgenden Supper Club Events. Und hach, ich freue mich natürlich auch riesig, dass die  Kölner Illustrierte etwas über uns geschrieben hat.

 

 

Was wir kochen? Vegetarische Aromenküche mit carnivoren Ausreißern, hübsch drapiert aber ohne verschwurbelte Tellerakrobatik. Eine gut ausbalancierte Mischung aus urbaner Szeneküche und kulinarischer Landpartie. Und wir werden ein bisschen spielen: Mit Farben. Mit Temperatur. Und mit Textur.

Wer kommt, darf sich freuen u.a. auf Ajo Blanco mit geeisten Trauben und Pistazien (siehe Bild) , Sous Vide gegartes Rind mit schwarzem Kichererbsenpüree und grünem Gemüse, Basilikum Panna Cotta mit Pfeffer-Erdbeeren und Balsamico und im Zwischengang (mein Favorit!) u.a. ein Tomatensorbet, das euch die Schuhe ausziehen wird! Macht aber nix, barfuß gehen ist ausdrücklich erlaubt. Wir sind ja schließlich im Summer of Supper.

 

Was es außerdem noch gibt: Feine Weine (nach Wunsch korrespondierend zu jedem Gang), noch feinere elektronische Klänge (korrespondierend zu unserem und garantiert auch eurem Geschmack) und das strahlende Lächeln von Simone und mir ( korrespondierend zu jedem rausgeschickten Teller).

Und jetzt drückt uns bitte alle mal ordentlich die Daumen! Ein klitzekleines bisschen nervös bin ich nämlich schon …