Crostini. Verdammt leckere kleine Dinger.

Perfekt für die Mittagspause, als Vorspeise, auf dem Buffet, zum Wein, vor dem Fernseher, für besteckfreie Tage, nach durchzechten Nächten, für Freunde, für meinen Freund, für mich, für alle. Und überhaupt.

Unschlagbar ist der kaum erwähnenswerte Zeitaufwand und die grenzenlose Kreativität, was den Belag betrifft. Hier waren es Crostini mit gebratenen Pilzen, Ricotta und Estragon und daneben mit Ziegenfrischkäse, Tomaten und Sprossen.

Grundlage: Ein Bio-Vollkorn-Ciabatta vom Markt. Fast schon gefährlich gesund, diese Crostini.


Und nicht vergessen: Belag bitte in bunt!


Für die Crostini braucht man:

ein paar Scheiben Ciabatta nach Gusto, im Ofen oder im Toaster geröstet. Wer mag, kann die Brotscheiben vorher mit einer Knoblauchzehe einreiben und mit ein paar Spritzern Olivenöl aufmotzen

und dann kommt das “Topping“:

(1) Version 1:
Ricotta
gemischte Pilze (hier waren es Shitake, Rosé-Champignons, Maronen, Kräuterseitlinge, Pfifferlinge), in ein bisschen Olivenöl (& etwas Knoblauch) geschmort
ein paar Stängel Estragon
eine Chili, fein gehackt
Salz, Pfeffer

(2) Version 2:

Ziegenfrischkäse
rote und gelbe Cocktailtomaten, halbiert oder geviertelt
Salz, Pfeffer, Tabasco
eine Hand voll Sprossenmix (Mungobohnen-, Alphalpha, Broccoli-, Radieschen-, etc.)
etwas klein gehackter Basilikum

Ganz klassisch mag ich sie natürlich auch: Mit Tomaten, Basilikum und Olivenöl oder mit Oliventapenade oder – typisch für die Toscana – mit Leber oder mit Pesto oder mit gegrillten Melanzane und Peccorino und und und.

Was kommt denn bei euch so auf die Crostini?